Samstag, 12. Januar 2013

Vorsicht beim Stromanbieterwechsel

Wir wollen Euch diesen interessanten Beitrag von SternTV nicht vorenthalten. Vornehmlich geht es um FlexStrom und dessen Tochterunternehmen Löwenzahn.

Dienstag, 28. August 2012

Bares Geld beim Strom sparen

Der Focus schreibt unter dem Titel:
Strompreis-Wucher: So sparen Sie Hunderte Euro... Anstieg um 30 Prozent bis 2020: Strompreis-Wucher: So sparen Sie Hunderte Euro - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-27064/anstieg-um-30-prozent-bis-2020-strompreis-wucher-so-sparen-sie-hunderte-euro_aid_807403.html
Die Strompreise steigen und steigen – und die Energieversorger haben immer noch nicht genug. Was tun, wenn die Energie unbezahlbar wird? Mit sieben Tipps zum Stromsparen lässt sich viel Geld sparen. Die Haushaltsführung in Zeiten der Krise ist ein Geschäft, in dem es schon mal auf jeden Euro ankommen kann. Ein großer Posten auf der langen Liste der Ausgaben ist die Stromrechnung – und die sorgt bei vielen Verbrauchern in schöner Regelmäßigkeit für Frust. Seit 2000 hat sich der Strompreis in einem Drei-Personenhaushalt von rund 40 Euro auf 75 Euro fast verdoppelt. Die deutschen Verbraucher sind im europäischen Vergleich besonders gekniffen: Nur in Dänemark seien die Strompreise noch höher als in Deutschland, teilte der Energieversorger Flexstrom unter Verweis auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat mit. Verbraucher in Frankreich zahlten gerade einmal 60 Prozent von dem, was Privathaushalte in Deutschland berappen müssen. Für Familien ergebe sich dadurch eine Mehrbelastung von bis zu 440 Euro. ... Anstieg um 30 Prozent bis 2020: Strompreis-Wucher: So sparen Sie Hunderte Euro - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-27064/anstieg-um-30-prozent-bis-2020-strompreis-wucher-so-sparen-sie-hunderte-euro_aid_807403.html

Mittwoch, 15. August 2012

Gratis Energieberatung

Wie auf SPON berichtet wird plant Umweltminister Altmaier gratis Energieberatung für Alle. Zitat: "Die hohen Strompreise werden für viele zum Problem, doch Sozialtarife lehnt Umweltminister Altmaier ab. Nun legt der CDU-Politiker einen anderen Plan vor - eine kostenlose Energieberatung für alle. So sollen die Bürger lernen, ihren Verbrauch zu reduzieren. Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Diese Frage dürfte im anstehenden Bundestagswahlkampf eine entscheidende Rolle spielen. Und offenbar herrscht in der Regierung Sorge, dass die Bürger sich wegen steigender Strompreise von Union und FDP abwenden. An diesem Donnerstag will Umweltminister Peter Altmaier (CDU) nun sein Programm für die kommenden zwölf Monate vorstellen. ANZEIGE Fest steht, dass Altmaier Sozialtarife für Hartz-IV-Empfänger ablehnt. Dafür stellt er jetzt jedoch etwas anderes in Aussicht: eine kostenlose Energieberatung für alle Bürger. Das würde auch Menschen mit einem geringen Einkommen helfen, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der WAZ-Gruppe. "Wir müssen die Frage der sozialen Gerechtigkeit bei der Energiewende im Blick behalten." Wie die Gratis-Energieberatung konkret aussehen könnte, sagte der Umweltminister nicht."

Mittwoch, 23. März 2011

Liste der deutschen Stromanbieter

Auf der Seite Strom-Magazin habe ich eine supergute Liste der deutschen Stromanbieter gefunden. Sie ist gut unterteilt. Zuerst die Auflistung nach Bundesländern, dann nach Landkreisen sortiert sodass man einen perfekten Überblick hat. Die Liste ist hier strom-magazin.de Selbstverständlich gibt es auf der Seite auch einen Stromtarif Rechner. Im Jahr 2008 bekam diese Seite von Stiftung-Warentest ein "Sehr gut" im Vergleich waren damals 11 Stromtarifrechner im Internet

Mittwoch, 2. März 2011

Stromsparen beim PC

 Ganz wenige PC Nutzer wissen dass ihr Rechner auch im ausgeschaltenen Zustand strom verbraucht. Ein ausgeschalteter Computer verbraucht immerhin noch ca. 5 Watt. Über das Jahr gerechnet werden so etwa 5 Euro sinnlos verbraucht. Bildschirme, Drucker, Netzteile und Router im Standby Modus verbrauchen permanent Strom. Man erkennt das bei Netzteilen daran dass sie warm bleiben obwohl die angeschlossenen Geräte nicht angeschaltet sind. Hier könnte man noch 20-25 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Läuft der Internetrouter 24 Stunden dann erhöht sich daraus auch noch der Stromverbrauch. Eine gute Lösung zum Sparen sind die abschaltbaren Steckdosenleisten. Diese kosten nur wenige Euro. Nachdem der PC heruntergefahren ist schaltet man einfach die Leiste aus. So kann man alle Geräte nicht nur die EDV Geräte mit einem "Schalterdrücken" vom Netz nehmen.


Samstag, 26. Februar 2011

Geschirrspüler brauchen weniger Energie

Wissenchaftler erforschen seit 8 Jahren das Spülverhalten in Europa, bei älteren Untersuchungen sind die Probanten noch ins Labor zu den Tests gekommen und jetzt werden die Tests in den Haushalten gemacht und haben die jeweiligen Daten in direkt vor Ort zu erhalten.. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen die Laborforschungen, es ist günstiger und umweltfreundlicher mit der Spülmaschine zu spülen. Das Maschinenspülen verbraucht im Durchschnitt 50% weniger Wasser und 28% weniger Energie als das Spülen von Hand.

Samstag, 19. Februar 2011

Unterschiede zwischen Solarthermie und Photovoltaik

Unterschiede zwischen Solarthermie und Photovoltaik

Ganz einfach mit einer Photovoltaik Anlage wird Strom erzeugt. Die Solarzellen wandeln hier  das Licht der Sonne, und nicht die Wärme, in elektrischen Strom um. Dieser wird teilweise zum Eigenbedarf genommen oder in das Energienetz eingespeist wofür der Betreiber ein Entgelt erhält.

 Dach mit Photovoltaik Kollektoren (Bild hier entnommen)

 Bei einer Solarthermie Anlage wird die Sonnenwärme genutzt. Die mit Flüssigkeit gefüllten Kollektoren auf dem Dach werden durch die Sonne erwärmt. Die aufgeheizte Flüssigkeit im Inneren wird auf das Trinkwasser und für die Unterstützung der Heizung im übertragen, und somit kann jede Menge Öl, Gas und Strom für das Aufheizen von Wasser oder Heizanlage gespart werden

Solarthermie (Bild hier entnommen)

Donnerstag, 17. Februar 2011

Energieausweis wichtig für Mieter und Käufer von Immobilien

Energieausweis wichtig für Mieter und Käufer von Immobilien

Ein Energieausweis ist nach der Energiesparverordnung (EnEV) aus dem Jahr 2009 für jeden Hauseigentümer Pflicht. Er ist auf Verlangen eines Käufers, Mieters oder Mietinteressenten unverzüglich vorzulegen. Ausnahmen sind beispielsweise Gebäude unter 50 qm Grundfläche oder Baudenkmäler (§ 16 Abs. 4 EnEV). Bei Verkauf und Neuvermietung ohne vollständigen, korrekten oder zulässigen Nachweis drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro. Mit dem Energieausweis können zukünftige Mieter und Eigentümer sehen wieviel Energiekosten zukünfti anfallen und so entscheiden ob die Wohnfläche sparsamen Energieverbrauch hat

Energieverbrauch als Grundlage

Für bestehende Gebäude, die bereits die Wärmeschutzverordnung vom 1. November 1977 einhalten, können Energieausweise auch auf der Grundlage des gemessenen Energieverbrauchs erstellt werden. Dazu muss der witterungsbereinigte Energieverbrauch in den Mustern der Anhänge 6, 7 oder 9 der EnEV 2009 angegeben werden.
  • bei Wohngebäuden für Heizung und zentrale Warmwasserbereitung in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter Gebäudenutzfläche; Vereinfachend bei der Ermittlung der Gebäudenutzfläche darf die Wohnfläche mit 1,2, bei Gebäuden bis zu zwei Wohneinheiten und beheiztem Keller mit 1,35 multipliziert werden;
  • bei Nichtwohngebäuden für Heizung, Warmwasser, Kühlung, Lüftung und eingebaute Beleuchtung in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter Nettogrundfläche.
Zur Ermittlung des Energieverbrauchskennwertes sind Verbrauchsdaten aus Heizkostenabrechnungen oder anderen geeigneten Quellen (z. B. Abrechnungen des Energielieferanten) für mindestens drei aufeinander folgende Abrechnungsperioden zu Grunde zu legen, aus denen ein Durchschnittswert zu ermitteln ist. Dies soll Aussageungenauigkeiten aufgrund des Nutzerverhaltens entgegenwirken. Zudem sollen längere Leerstände rechnerisch angemessen berücksichtigt werden. Um eine energetische Bewertung und eine Vergleichbarkeit mit entsprechenden Referenzdaten zu ermöglichen, müssen die Daten einer Witterungsbereinigung unterzogen werden. Während der Warmwasserverbrauch von der Nutzung abhängt, wird der Raumwärmeverbrauch wesentlich vom lokalen Klima beeinflusst. Dieser muss daher nach den anerkannten Regeln der Technik (in diesem Fall die VDI 3807) witterungsbereinigt werden.

Ausstellungsberechtigte

Wer berechtigt ist, Energieausweise für bestehende Gebäude auszustellen, wird in § 21 der EnEV 2009 geregelt. Die Ausstellungsberechtigung für Neubauten, Änderungen oder Erweiterungen von Gebäuden (bisheriger Energiebedarfsausweis) wird in der EnEV nicht geregelt. Dies bleibt Sache der Bundesländer.
Zur Ausstellung von Energieausweisen für bestehende Gebäude sind berechtigt:
  • Hochschulabsolventen in den Bereichen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau, Elektrotechnik oder einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt in einem der genannten Gebiete.
  • Hochschulabsolventen im Bereich Innenarchitektur
  • Handwerksmeister, deren wesentliche Tätigkeit die Bereiche von Bauhandwerk, Heizungsbau, Installation oder Schornsteinfegerwesen umfasst, und Handwerker, die berechtigt sind, ein solches Handwerk ohne Meistertitel selbständig auszuüben;
  • Staatlich anerkannte oder geprüfte Techniker in den Bereichen Hochbau, Bauingenieurwesen oder Gebäudetechnik, wenn sie mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
    • während des Studiums einen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich des energiesparenden Bauens oder
    • nach dem Studium eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in wesentlichen bau- und anlagentechnischen Tätigkeitsbereichen des Hochbaus oder
    • eine erfolgreiche Fortbildung im Bereich des energiesparenden Bauens, die festgelegten Anforderungen entspricht oder
    • eine nicht auf bestimmte Gewerke beschränkte Bauvorlageberechtigung.


Freitag, 28. Dezember 2007

Gaskunden können Zahlungen verweigern

Der Bund der Energieverbraucher rät Gaskunden zu einem scharfem Vorgehen gegen die anstehenden Preiserhöhungen.

Die Kunden könnten sich weigern, überhöhte Gaspreise zu zahlen, sagte der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Der Versorger müsse bei einer solchen Weigerung seinem Kunden aufzeigen, ob die Erhöhung gerechtfertigt sei, er dürfe aber nicht den Gashahn zudrehen. Allerdings riskiere man einen Rechtsstreit mit seinem Versorger, räumte Peters ein.

Peters kritisierte, die Anhebungen der Gaspreise resultierten aus zu wenig Wettbewerb und fehlender Aufsicht. „Hier passiert politisch zu wenig“, sagte Peters. Das Gasmarkt werde zu langsam liberalisiert, so dass die Verbraucher nur in wenigen Städten den Anbieter wechseln könnten. In der Fläche funktioniere dies aber noch nicht.

Zweifel an Gründen für Preissteigerungen

Die Anhebung der Gaspreise könne nicht mit höheren Bezugspreisen begründet werden, sagte Peters weiter. Diese seien gesunken, wodurch die Gasversorger ihren Gewinn um drei Milliarden Euro gesteigert hätten. Dennoch würden die Preise wegen der Koppelung des Gaspreises an den Ölpreis weiter steigen.


Quelle: Focus

Eine ganze Branche steht unter Strom

Hamburg - Die deutschen Verbraucher müssen sich auch 2008 auf weiterhin deutlich steigende Energiepreise einstellen: Strom, Gas, Heizen und Warmwasser - alles wird teurer. Die steigenden Strompreise treiben den Billiganbietern massenhaft Kunden zu.

Unternehmen wie Yello, E-wie-einfach oder Nuon verzeichnen rasant wachsende Zahlen, wie das «Handelsblatt» (Donnerstag) schrieb. Nach Angaben des Verbraucherportals Verivox erhöhen mehr als 300 Versorger zum Jahresbeginn die Strompreise - um bis zu 25 Prozent. Eine Kleinfamilie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden muss dann laut Verivox im Bundesdurchschnitt etwa 6,6 Prozent mehr zahlen als im Januar 2007.

«Der Knoten ist geplatzt», sagte LichtBlick-Geschäftsführer Heiko von Tschischwitz in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die Verbraucher hätten nun begriffen, dass sie wechseln könnten, ohne dass der Strom ausfalle. 2008 rechnet er mit weiterer Belebung. Neben dem Öko-Stromanbieter LichtBlick drängen eine Reihe von neuen Spielern auf den Strommarkt, etwa die Telefonanbieter Teldafax und die Freenet-Tochter Klarmobil.

Die großen Konzerne RWE, E.ON und Energie Baden-Württemberg (EnBW) werben mit günstigeren Zweitmarken um Kunden. E.ON-Ableger E-wie-einfach nahm rund 400 000 Verbraucher unter Vertrag nahm, schreibt das «Handelsblatt» unter Berufung auf Konzernkreise. RWE-Ableger Eprimo komme auf 170 000 Kunden. Die EnBW- Tochter Yello habe derzeit rund 1,3 Millionen Kunden. Nuon gewinnt nach eigenen Angaben monatlich deutlich über 10 000 Kunden neu hinzu.



Quelle: Kölnische Rundschau

Angebot: Festpreise für Strom und Gas

Duisburg (RP) Die Energiepreise gingen in der Vergangenheit vor allem in eine Richtung: nach oben. In Duisburg war das nicht anders als anderswo auch. Da klingt es natürlich verlockend, wenn die Stadtwerke ihren Kunden Festpreis für einen befristeten Zeitraum anbieten. Ein wenig hat das mit Zocken zu tun: Steigen die Preise, ist der Kunde mit dem Festpreis-Vertrag der Gewinner. Sollten sie dagegen sinken, profitiert der Verbraucher davon nicht. Das jüngste Angebot der Stadtwerke Duisburg mit Festpreisen für Strom und Gas ist auf große Resonanz gestoßen. Diese Bilanz ziehen die Mitarbeiter des Kunden Dialog Centers nach der ersten Woche, seit die Kunden über die Preiserhöhung zum 1. Februar 2008 informiert wurden. Mehr als 3000 Anrufe täglich zusätzlich zum normalen Telefonaufkommen zeigen, dass die Kunden den Energiemarkt genau beobachten, neue Angebote prüfen und annehmen.

Kontingent

„Insbesondere das Angebot für Erdgas wurde erneut gut angenommen. Bereits die Hälfte des angebotenen Kontingents von 50 Millionen Kilowattstunden haben die Kunden abgerufen“, sagt Johannes Gösling, Vertriebsleiter bei den Stadtwerken. „Bei Strom haben wir diese Quote noch nicht erreicht, was sicher daran liegt, dass wir hier erstmalig mit Festpreisen arbeiten und wir den Strompreis über ein Jahr konstant halten konnten“ vergleicht Gösling die Situation, als bei Erdgas erstmals Festpreise angeboten wurden. Die Festpreisprodukte waren auch der Grund dafür, dass die Stadtwerke die Preiserhöhung auf Februar 2008 verschoben haben. Um Festpreise anbieten zu können, mussten erst die Einkaufsverhandlungen zum Abschluss gebracht werden.


Quelle: RP-Online

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Glos wirft Gasversorgern Wucher vor

Der Bundeswirtschaftsminister will die angekündigte Preiserhöhungswelle für Gas nicht einfach so hinnehmen. Die Konzerne nutzen die Gelegenheit, um sich kräftig zu bereichern, argwöhnt Michael Glos - und lässt schon mal mit dem Kartellrecht drohen.

Berlin – Gegen eine Preisrunde hat Wirtschaftsstaatssekretär Joachim Wuermeling im Prinzip keine Einwände – wegen der Koppelung an den Ölpreis lasse sich das kaum umgehen. Ein Aufschlag sei jedoch nur in Höhe der tatsächlichen Kostensteigerungen gerechtfertig, betonte der ranghohe Mitarbeiter von Minister Michael Glos (CSU). "Dies scheint mir angesichts der jetzigen Preiserhöhungen nicht bei allen Unternehmen der Fall zu sein."

Mehrere Energieversorger haben eine Erhöhung der Gaspreise zu Beginn des Jahres 2008 angekündigt und damit heftige Proteste aus der Politik und von Verbraucherorganisationen ausgelöst.

Wuermeling hofft auf die von Glos angestoßene Kartellrechtsnovelle. Solange der Wettbewerb im Gasbereich noch nicht hinreichend Fahrt aufgenommen habe, werde diese es erleichtern, Preiserhöhungen auf möglichen Missbrauch zu überprüfen, so der Staatssekretär.

Eine wirksame Bremse der aktuellen Preiswelle bringt die Gesetzesänderung allerdings nicht mit sich. Nach den Preiserhöhungen zum 1. Januar müssten die Bürger bereits im Frühjahr mit weiter steigenden Gaspreisen rechnen, sagte die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, der "Bild"-Zeitung. Im Jahresverlauf würden die Preise voraussichtlich um etwa zehn Prozent steigen.


Quelle: Spiegel

Was Energiesparlampen wirklich leisten

Interessanter Artikel auf Focus zu Energiesparlampen.

Klimadiskussion hin, hohe Strompreise her – noch immer behauptet sich die Glühlampe gegen sparsamere Technologien. Dabei stammt ihre Technik noch aus dem 19. Jahrhundert. Nun droht ihr das Aus: Die Europäische Union überlegt, Glühlampen zu verbieten, um Strom zu sparen und das Klima zu schützen. Das scheint berechtigt: Nur fünf Prozent des Stroms setzt sie in Licht um, 95 Prozent dagegen in Wärme. Energiesparlampen dagegen verwandeln den Strom in fünfmal so viel Licht.

Pro Energiesparlampe spart man damit deutlich mehr als 100 Euro, selbst wenn man ihre Lebensdauer nur mit 12 000 Stunden ansetzt. Zum Vergleich: Eine Glühlampe ist nach zirka 1000 Stunden reif für den Mülleimer. Energiesparlampen halten nach Herstellerangaben im Durchschnitt bis zu 15 000 Stunden. Tests der Stiftung Warentest wurden nach 19 000 Stunden abgebrochen, obwohl einige Testlampen noch funktionierten.
Ganzen Artikel lesen

Entega vor Ort: Energieberatung in Erbach

(lifepr) Darmstadt, 27.12.2007 - Am Donnerstag, den 17. Januar 2008, findet von 10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr eine Energieberatung des regionalen Energieunternehmens Entega im Bürger-Service-Büro Erbach (Neckarstraße 3) statt.

Die Energieberater der Entega informieren dort über Fördermittel für den Umstieg auf Erdgas, das Energiesparprogramm und den Ökostrom Clever NATURpur. Außerdem stehen sie für alle Fragen rund um die Strom- und Erdgasrechnung, zu Tarifen, Ummeldeformularen und zum kostenlosen Verleih von Strommessgeräten zur Verfügung.

"Wir sind für unsere Kunden vor Ort, beraten sie nahe ihres Heimatorts und unterstützen sie mit praktischen Dienstleistungen rund um das Thema Energie", erläutert Karl-Heinz Koch, Geschäftsführer der Entega.

Entega ist regelmäßig alle 14 Tage donnerstags zur gleichen Zeit für Kundenanfragen im Bürger-Service-Büro Erbach präsent. Informationen zu weiteren Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.entega.de/aktuelles oder unter der Servicenummer.

Ansprechpartner:

ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG
E-Mail: presse-abo@entega.de
Telefon: +49 (6131) 919-1111
Fax: +49 (6131) 919-1129
Zuständigkeitsbereich: Pressestelle

Servicenummer
Telefon: +49 (180) 1368342
Zuständigkeitsbereich: Informationen zu weiteren Veranstaltungen

Energie Stadtwerke Neuruppin erhöhen Tarife für Elektroenergie / Gaspreis bleibt

NEURUPPIN - DieNeuruppiner Stadtwerke erhöhen den Strompreis um 3 bis 4,5Prozent. Alle anderen Preise bleiben vorerst stabil.

Wer seinen Strom von den Neuruppiner Stadtwerken bezieht, muss sich im kommenden Jahr erneut auf eine höhere Rechnung einstellen. Der kommunale Energieversorger wird seine Preise ab 1.Februar erhöhen: im Schnitt um 3 bis 4,5Prozent, je nach Tarif. Das kündigte Stadtwerkegeschäftsführer Thoralf Uebach gestern an. Privatkunden sind von der Verteuerung ebenso betroffen wie die Geschäftsleute.

Die positive Seite der gestrigen Nachricht verkündete Horst Zahl, der Vertriebsleiter der Stadtwerke: In den vier anderen Versorgungssparten werden die Stadtwerke ihren Preis nicht erhöhen: Wasser, Abwasser, Fernwärme und auch Erdgas kosten vorerst weiter so viel wie bisher. Und auch beim Strom falle die Preiserhöhung geringer aus, als bei vielen anderen Anbietern. (Von Reyk Grunow)



Quelle Märkische Allgemeine